Über mich

Hebamme aus Leidenschaft

Antje Uccia
Antje Uccia

Ich bin Mutter von zwei Mädchen (22 und 20) und einem Jungen (16). Ich wurde in Innsbruck geboren und lebe seit 23 Jahren in Vorarlberg.
Meine erste Stelle im Ländle war im Entbindungsheim in Lustenau, nachdem ich in Tirol schon in einem kleineren Bezirkskrankenhaus arbeitete. 

Mit meinem ersten Kind vor 22 Jahren startete meine Zeit als freiberufliche Hebamme. Ich bat damals Schwangerschaftsschwimmen an, machte Geburtsvorbereitungskurse für Frauen und Paare, Rückbildungsgymnastik und durch mein eigenes Mutterwerden wuchs mein Anliegen Familien und auch besonders alleinstehende Frauen, in dieser wichtigen Zeit des Mutter- (und Vaterwerdens) zu unterstützen. 
Nach 25 Jahren Hebammenarbeit habe ich ein gutes Netzwerk zu Kolleginnen, die in den diversen Spitälern tätig sind, Ärzten (Gynäkologen, Psychotherapeuten), Craniosakraltherapeuten, Osteopathen, Chiropraktikern, Familienhilfeorganisationen, Tagesbetreuungsstätten, etc. aufgebaut.

 

Das Wesentliche ist schon da. 

 

Berufliche Stationen

  • Ausbildung zur Hebamme in Innsbruck
  • Bezirkskrankenhaus Wörgl
  • Entbindungsheim Lustenau
  • Jahrelange Betreuung eines Pflegekindes und Tageskinder  
  • Eigene Hebammenpraxis - Kugelbauch in Feldkirch 
  • Ausbildung zur Familienhebamme
  • Montessori-Diplom-Ausbildung für die Alterstufe von 0 bis 6 Jahre
  • Landeskrankenhaus Bludenz
  • div. Coach- und Bewegungsausbildungen: Schwangerenschwimmen, Pilates und Yoga für Schwangere, Smovey-Coach, Babymassage nach F. Leboyer 
    Beckenbobentraining nach M. Heller 

Kontaktieren Sie mich

Für Fragen, Terminauskünfte oder Ähnliches, bin ich per Whatsapp, SMS (0664 1421869) oder per Mail unter antje@kugelbauch.at erreichbar und ich melde mich verlässlich zurück. Da ich bei den Hausbesuchen und Kursen ungestört arbeiten möchte, kann ich leider keine Telefonate annehmen. 

Ich freue mich Sie persönlich kennenzulernen und Sie in der Zeit Ihrer Schwangerschaft, im Wochenbett und auch danach begleiten zu dürfen.

Du sollst in deinem Kind nicht das Wunderkind sehen, aber das Wunder: Kind.

Wolfgang Pfleiderer